Home Office

Ein Status Quo von Politik bis Portal

Von gesetzlichen Regelungen über die Vorteile bis hin zu den technischen Möglichkeiten: Wir zeigen, wie von Home Office alle profitieren können und was dafür nötig ist.

Flexible Arbeitszeiten und fehlende Kontrolle – das sind die häufigsten Gedanken, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber beim Thema Home Office haben. Gleichzeitig sind es die entscheidenden Gründe, warum Heimarbeit so beliebt und trotzdem so wenig gelebte Praxis ist.
 

Der Status Quo der Politik

Doch das könnte sich nun bald ändern. Während bisher der Arbeitgeber frei über Home Office oder konsequente Büroarbeit entscheiden konnte, soll diese Entscheidung nun gesetzliche Regelungen erhalten. Der Staatssekretär des Bundesarbeitsministeriums Björn Böhning (SPD) will das Recht auf Home Office gesetzlich verankern. „Die Digitalisierung verändert die Herrschaftsbeziehungen“, sagt Böhning dem Spiegel, „wir müssen sicherstellen, dass die Menschen von den Veränderungen profitieren.“ Alle, die zumindest gelegentlich von zuhause aus arbeiten könnten, sollen auch die Möglichkeit dazu haben. Vorgesehen ist deshalb, dass Arbeitgeber künftig begründen müssen, warum Mitarbeiter nicht im Home Office arbeiten dürfen. Unternehmen geraten dadurch unter Druck, sich zu rechtfertigen.

Tatsächlich würden knapp 60 % der Arbeitnehmer gern (zeitweise) im Home Office arbeiten. Oftmals scheitert der Wunsch jedoch am Vorgesetzten, bzw. Chef, wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt. Denn obwohl es in etwa 40 % der Jobs möglich wäre, arbeiten faktisch nur ca. 12 % von zuhause aus. Das Hauptproblem hierfür liegt in dem Gefühl der fehlenden Kontrolle. Kein kurzer Blick über die Schulter, kein schnelles Meeting zum Status, keine Übersicht, dass der Mitarbeiter in der Zeit wirklich arbeitet. Dabei ist nachgewiesen, dass die Mitarbeiter daheim oftmals sogar produktiver sind und deutlich mehr arbeiten, als im Büro. Denn sie profitieren von maximaler Flexibilität sowie einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und sind dadurch sichtlich zufriedener.
 

Mit gutem Beispiel in Sachen Home Office voran

Vorreiter für Home Office sind Unternehmen wie SAP, Microsoft oder die Deutsche Telekom. Sie verdanken u. a. auch diesem Fakt ihr Image als moderner Arbeitgeber (Employer Branding). Doch nicht nur für große Konzerne, auch für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Realisierung des Home Office ganz einfach möglich. Digitale Technologien erlauben es heutzutage problemlos, von zuhause aus zu arbeiten. Wichtig ist dabei vor allem, dass die technischen Voraussetzungen für ein Home Office stimmen und nicht etwa eine weitere Hürde darstellen.
 

Der Status Quo zur Lösung

Mit Xperience haben wir für unsere Kunden eine solche, intuitiv bedienbare Plattform auf Basis von Intrexx für orts- und zeitunabhängiges Arbeiten erschaffen. Das Portal bietet verschiedene Applikationen wie beispielsweise Projektmanagement (X-Project) und Social Collaboration (X-Share). Alle Mitarbeiter haben zu jeder Zeit und von jedem Ort aus Zugriff auf die wichtigsten Daten und können sich schnell und effizient austauschen. Davon profitieren jedoch nicht nur die Arbeitnehmer, sondern vor allem auch die Vorgesetzten. Mit X-Project sehen sie z. B. auf einen Blick und in Echtzeit, welcher Mitarbeiter an welchem Projekt arbeitet, wie viel Zeit für welche Aufgabe benötigt wurde und wie der Status hinsichtlich Deadline und Budget ist. Sie entscheiden, wer wo verantwortlich ist und wer auf welches Projekt Zugriff hat – denn Datenschutz hat höchste Priorität. Das verschafft ihnen höchstmögliche Transparenz und Kontrolle in allen Bereichen zu jedem beliebigen Zeitpunkt. Gleichzeitig profitieren Unternehmen von den offenen Schnittstellen, die eine problemlose Anbindung an bereits bestehende Softwarelösungen ermöglicht.

Das Handling ist dabei konsequent einfach und intuitiv gestaltet, so dass das Portal auch ohne Schulungen sofort einsetzbar ist. Für eine höchstmögliche Akzeptanz können die einzelnen Applikationen zudem entsprechend des unternehmenseigenen Corporate Designs angepasst werden, so dass sich die Tools fließend in den Arbeitsalltag integrieren. Und für das Home Office wird dann nur noch eins benötigt: ein Endgerät mit Internetverbindung.

Gern informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch, welche Möglichkeiten sich auch für Ihr Unternehmen bieten und stellen Ihnen Xperience mit seinen zahlreichen Applikationen live vor. Schreiben Sie uns dafür einfach eine kurze Nachricht oder rufen Sie uns direkt an.

 

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Sven Bartak | CTO
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